Diese Website wird seit dem 01.04.2012 nicht mehr gepflegt und steht nur noch als Archiv im Internet!

Druckansicht zeigen
Inhaltsverzeichnis

 

Anerkennungen 2006

Kategorie: Produkte & Systemlösungen   |   Regionen

9 Anerkennungen in der Kategorie Produkte & Systemlösungen

© StudentsLoft

Leerstehende Büroetagen in Investitionsruinen in quirlige Studentenwohnungen verwandeln. Das Ganze ohne aufwändigen Umbau und jederzeit zurück zu bauen. Die Wohnwürfel der Becker, Essig & Sauter GbR nutzen brachliegende Ressourcen.

Nach oben
© Maklad

Eine Innovation aus der Welt der Nahrungsindustrie, von Soßen und Suppen, Schlagcremes, Fertigbackmischungen, Schokoladenmassen, Puddinge, Babynahrung, Ketchup, Schmelzkäse, Milchdrinks, und vielem anderen mehr. Lebensmittelverarbeitung bedeutet Dosieren, Mischen, Rühren, durch Hitze haltbar machen. Aufwändige Prozesse in großen Apparaturen. Mit dem MAKLAD Injektor ist das Geschichte

Nach oben
Lehmlampe
© Klaus Dosch

Ein Passivhaus als Bürogebäude ist noch etwas besonderes. Eines, dass mit Stroh gedämmt und mit Lehm gebaut wurde erst recht. Innovator Roland Meingast setzt auf vorgefertigte Bauelemente, um diese Kombination aus Tradition und Moderne auch wirtschaftlich interessant zu machen. Im Bild links eine Alkohollampe, mit deren Hilfe an besonders kalten Tagen zugeheizt wird.

Nach oben
© PixelQuelle.de

Ein gemeinsam mit der Beyer Umweltkommunikation entwickeltes neues Geschäftsmodell verändert die Eigentumsverhältnisse und damit die Sicht auf die Dinge: Tiefenbacher verkauft den Nutzen an seinem Produkt, den schwarzen Peter behält die Firma selbst. Denn das Produkt ist ein speziell hergestelltes Gemisch von Lösungsmitteln zur Entlackung von Gegenständen.

Nach oben
© bamtec

Stahl im Beton nur soviel, wie für die Statik nötig. Dazu braucht es einen Erfinder, einen Computer und eine rationelle Vorfertigung von Monierstahl. Dann lassen sich bis zu 50% des Baustahles und 90% der Zeit auf der Baustelle einsparen.

Nach oben
© Forschungszentrum Karlsruhe GmbH

Mikroreaktor der DSM Fine Chemicals Austria GmbH in Kooperation mit dem Forschungszentrum Karlsruhe GmbH

Die Computer haben es vorgemacht: Tausende kleine Prozessoren parallel geschaltet sind billiger und leistungsfähiger als Superrechner mit einem einzigen Prozessor. Die Chemieindustrie steht mit dem Mikroreaktor vor einer ähnlichen Effizienzrevolution wie die elektronische Datenverarbeitung. Im Mikroreaktor laufen komplizierte chemische Reaktionen in unzähligen winzigen Kanälchen ab. Einfacher, schneller, besser, billiger.

Nach oben
© MIVA

Kirchliche Institutionen denken langfristig, schließlich sind sie seit fast 2000 Jahren „am Markt“. Klar, dass das neue Bürogebäude des katholischen Hilfswerkes MIVA, das technische Gerätschaften in alle Welt verschickt, diesem Grundsatz in besonderer Weise gerecht werden musste.

Nach oben
© Lenzing Fibers

Baumwollfasern sind alles andere als Naturfasern. Hergestellt mit Pestiziden und Herbiziden, riesigen Wassermengen, über weite Strecken transportiert. Lenzing Fibers hat mit Tencel ® eine Faktor 100 Faser auf den Markt gebracht, die zu Recht als Naturfaser bezeichnet werden darf.

Nach oben
© Ertex Solar

Quadratkilometerweise Fassadenflächen sind der Sonne zugewandt. Kaum nachvollziehbar, dass dort bisher kaum Photovoltaik zum Zuge kommt. Dabei schlagen Solarfassaden zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie erzeugen Energie und ersetzen die notwendige Fassade.

Nach oben

4 Anerkennungen in der Kategorie Regionen

© GBL

RepaNet der Beschäftigungsgesellschaft Liezen

Reparieren statt Neukaufen. Das erfordert Sachverstand in der Werkstatt und Vertrauen beim Kunden. Und es schont Ressourcen, denn es verlängert die Lebensdauer von Produkten. Das RepaNet der GBL ist ein regionales Netzwerk von Reparaturbetrieben, die sich der ehrlichen Reparatur im Interesse ihrer Kunden verschrieben haben.

Nach oben
© GBL

Über 6 Millionen Euro verließen die Region Güssing Jahr für Jahr in Richtung der großen Energiekonzerne. Güssing hat das Ruder herumgerissen, produziert seine Energie jetzt selbst. Die Millionenbeträge kommen nun der Region zugute, haben Investitionen ausgelöst und Güssing aus seiner Lethargie befreit.

Nach oben
© Biosphärenreservat Entlebuch

Das Entlebuch lebt dank seines Naturreichtums vom sanften Tourismus. Die Natur ist damit die wichtigste Ressource. Sie wird von den Entlebuchern schonend und respektvoll genutzt. Die Rückbesinnung auf effektive regionale Stoffkreisläufe hält Wertschöpfung in der Region und vermeidet unsinnige Massenströme.

Nach oben
© Regionalcluster Hartbergh

Die Region wieder erstarken lassen, die Depression einer ausblutenden Pendlerregion überwinden. Nachhaltige und vor allem Ressourcen schonende Entwicklung in einer Region in Gang setzen. Mit der Begründung des Regionalclusters konnten die Hartberger neues Selbstbewusstsein gewinnen und das Negativimage der Region wandeln.

Nach oben