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Wettbewerb

Anmerkung

Die Aachener Stiftung hat mit dem R.I.O. Award seit 2002 einen wichtigen Anstoß zur Preisvergabe für Ressourceneffizienz in Unternehmen gegeben. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von anderen Preisen auf diesem Gebiet, so dass wir uns Anfang 2010 entschlossen haben, den R.I.O. Award einzustellen.

Links zu diese Preisen finden Sie hier.


Der RIO Award prämierte:

  • Ideen, denen die Zukunft gehört,
  • Unternehmer, deren Produkte neue Standards bei der Energie- und Materialeffizienz setzen,
  • Startups, die durch einen funktionsfähigen Prototypen oder eine Pilotproduktion das Funktionieren ihrer Idee bewiesen haben.


Nicht berücksichtigt wurden:

  • Produkte, Dienstleistungen oder Systemlösungen, die reine Umweltreparatur betreiben,
  • End-of-pipe -Lösungen - lediglich Schadstoffe am Ende einer Prduktionskette herausfiltern,
  • Optimierung von einzelnen Verfahrensschritten innerhalb einer betrieblichen Produktion.


Der R.I.O. Innovationspreis war mit 20.000 EURO dotiert.

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Zielgruppe

Der R.I.O. Award wendet sich an etablierte Unternehmen und junge Startups, die ihren Sitz oder den Sitz eines Tochterunternehmens im deutschsprachigen Teil Europas haben, d.h. beispielsweise in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Bewerbungen sind für Produkte, Dienstleistungen und Systemlösungen möglich, die in besonderem Maße ressourceneffizient sind.

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Jury

Prof. Dr. Friedrich Schmidt-Bleek, Factor 10 Institute, Carnoules, (F) (Vorsitz)
Dipl. Ing. Peter Gebhardt, R.I.O. IMPULS, Luzern (CH)
Wolfgang Hafenmeyer, LGT Venture Philantrophy (CH)
Dr. Peter Jahns, Effizienz-Agentur NRW, Duisburg (D)
Dr. Alfred Strigl, plenum GmbH, Wien (A)
Dr. Uwe Sukowski, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Berlin (D)
Prof. Dr. Holger Wallbaum, ETH Zürich (CH)
Dipl. Wirtschaftsing. Stephan Wrage, Skysails GmbH, Hamburg (D)
Dr. Gabriele Zuna-Kratky, Rat für Forschung und Technologie, Wien (A)

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